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Kategorie: Chirurgie

Tumor der Niere

КТ-ПЭТ малого таза

Tumor der Niere

Die Lage der Nieren ist normal, die Nieren sind glatt konturiert. Im Parenchym des unteren Drittels des medialen Segments der rechten Niere ist eine kreisförmige weichgewebliche Bildung sichtbar mit einem Durchmesser von 37 mm, Dichtewerten 22-31 HU, glatt konturiert; die Bildung komprimiert das pyeloureterale Segment des Harnleiters, wodurch das Nierenbecken bis 28 mm (kreisförmig) erweitert ist.

Diagnose:

Tumor der Niere

Untersuchungsbefund:

Auf den MRT-Aufnahmen des Abdomens mit Kontrastmittelgabe:

-   die Leber ist nicht vergrößert (die kraniokaudale Größe ihres rechten Lappens – bis 12 cm), hat homogene Struktur, die intrahepatischen Galiengänge sind nicht erweitert, in der Gallenblase gibt es zwei große Konkremente mit einem Durchmesser von 17 und 15 mm, die Gallenbiasenwand ist nicht verdickt, der Gallengang ist nicht vergrößert, keine Konkremente

-   die Bauchspeicheldrüse ist typisch angeordnet, ihre Größe ist nicht erhöht, die Struktur der Drüse mit ausgeprägter Fettatrophie, der Wirsung-Gang ist nicht vergrößert, jedoch sind den Gang entlang mäßige Zysten nachweisbar

-   die Milz ist nicht vergrößert, homogen

-   im medialen Bereich des unteren Nierenpols ist eine abnorme Bildung von heterogener Struktur, glatt konturiert, (39 x 29 x 44 mm) nachweisbar, welche den Umriss der Niere deformiert; im Laufe einer Nach-Kontrastuntersuchung sammelt die Bildung über ihre peripheren Bereiche das Kontrastmittel deutlich an und setzt das Kontrastmittel relativ schnell frei; der zentrale Bereich der Bildung, unregelmäßig geformt, ändert sich im Laufe der Kontrastierung nicht (Nekrose); die Bildung komprimiert das pyeloureterale Segment, so dass das Nierenbecken der rechten Niere mit extrarenaler Lage erweitert ist; die rechte Nierenvene und untere Hohlvene weisen keine echten Tumorthromben auf

-   die linke Niere (107 x 49 mm) mit einem Doppel-Hohlraumsystem ist so angeordnet, dass ihr Nierenhilus nach vorne gerichtet ist; die Struktur der Niere ist nicht verletzt; die Nierenfunktion ist erhalten

-   die Nebennieren sind nicht verändert

-   die retroperitonealen Lymphknoten sind nicht vergrößert

-   kein Aszites

Beurteilung:

  • Tumor in der rechten Niere. Keine Thromben in der rechten Nierenvene und unteren Hohlvene nachweisbar.
  • Doppelte linke Niere mit erhaltener exkretorischer Funktion. Gallensteine.
  • Chronische Pankreatitis, Zysten des Pankreas.

FAQ: Barrett-Ösophagus

Barrett-Ösophagus

Barrett-Ösophagus

Patient:
Meine Diagnose in Russland lautet: Barrett-Ösophagus.
Histologie hat Onkologie nicht bestätigt.
Jetzt habe ich einen Kurs der medikamentösen Therapie.
Bitte sagen Sie uns, die Kosten für die Diagnose und Behandlung von Barrett-Ösophagus, sowie welche Methoden existieren für die Behandlung in Deutschland.

Antwort:
Bei einer Refluxkrankheit/Sodbrennen können wir 2 Operationsverfahren anbieten; zum einen die herkömmliche Fundoplicatio, bei der um die Speiseröhre/Magen eine sog. Manschette gelegt wird. Diese Verfahren ist seit vielen Jahren bekannt und die Behandlungskosten incl. dem gesamten stationären Aufenthalt belaufen sich auf ca. XXX Euro + Übesätzung.

Die neue Behandlungsmethode ist das Operationsverfahren mit dem Linx-Reflux-Managementsystem; dies ist ein magnetisiertes Titanband, welches direkt am Ende der Speiseröhre zum Übergang Magen mit einer minimalinvasiven Operation gelegt wird. Aufgrund der dtl. höheren Materialkosten beläuft sich der Kostenfaktor bei der Linx-Operation auf rd. XXX Euro. In beiden Fällen dauert die Operation ca. 1 Std., der stationäre Klinikaufenthalt beläuft sich auf ca. 4-5 Tage.

Die Operationsvorbereitung müsste auf jeden Fall bei uns durchgeführt werden, selbstverständlich können bereits vorhandene Gastroskopie-Befunde vorab zur besseren Diagnostik übermittelt werden.

Patien:
Haben Sie All-in Preise?

Antwort:
Ich habe gestern Abend noch mit Dr. XXX telefoniert und er meinte, dass wir die beiden Fundo-OP´s, als All-In doch etwas günstiger anbieten können, so daß wir bei der herkömmlichen Fundoplicatio mit Manschette auf einen Betrag von XXX EUR kommen und bei der OP mit dem Linx-System auf XXX EUR.

Patien:
Welche Meinung haben Sie über die Methode, die heißt BARRX Radiofrequency aplation?

Antwort:
Ich habe gestern Abend noch mit Dr. XXX bzgl. der angefragten Behandlungsmethode gesprochen.
Bei dem beschriebenen BARRX Laserverfahren handelt es sich um eine neuere Behandlungsmethode, die sich aber aufgrund fehlender Erfolge nicht durchsetzt.
Dabei wird mit dem Laserstrahl Gewebe am Ösophagus „verschmort“. Durch die daraus entstehende Narbenbildung soll der Sphinkter eingeengt und damit der Säurerückfluß in die Speiseröhre gestoppt werden.
Leider hat sich dies in den bisherigen Behandlungen so aber nicht bewahrheitet, bzw. war nach kurzer Zeit der „alte“ Säurerückfluß wieder vorhanden, so daß diese Behandlungsmethode zumindest in Deutschland aktiv nicht angeboten wird.
Ich hoffe, dass dies für Sie auch mit Ihrer Kalkulation dann machbar ist.

Der Ependymom des Hirnventrikels

Der Ependymom des Hirnventrikels

Der Ependymom des Hirnventrikels

Anamnese

Das Kind von der zweiten Gravidität, die beim Bild der Schwangerschaftstoxikose der ersten Hälfte verlief, die ganze Zeit eine Gefahr einer Fehlgeburt, CMV. Die erste Gravidität   – м/а. Beim Geburt war eine Erstickung, eine einfache  Nabelschnurumschlingung. Sie begann sofort zu schreien. Das Gewicht war 3900 gr. Die Länge war 54 cm. APGAR 8/96. Sie wurden am fünften Tag entlassen. Am 9. Tag war  eine akute Darminfektion. Seit dem Geburtstag wurde neurologisch wegen der perinatalen Enzephalopathie betreut.

Altersmäßige Impfung.

Altersmäßige psychomotorischen Entwicklung.

Unter den Vorerkrankungen  – akute virale Atemwege-Erkrankung, Spitzpocken.

Seit dem Jahr 2011 ist krank, als die Kopfschmerzen, Übelkeit, Emesis, Ermüdbarkeit, Erschlaffung, Appetitsabnahme, Unempfindlichkeit  auftraten. Beim Schädel-MRT wurde Appendixkarzinoid des Cerebellums und  4. Hirnventrikel mit kraniospinaler Verbreitung, geschlossener Hydrozephalus festgestellt.

Klinisches Bild der Erkrankung:

Im klinischen Verlauf ist eine hypertensive Symptomatik (Kopfschmerzen, Übelkeit, Emesis), isolierte Emesis, Augenbeben beim Anblick beiseite und nach oben. Es gab keine Fehlstatik und Gangstörung.

Beim Schädel-MRT wurde Appendixkarzinoid des Cerebellums und  Hirnventrikel mit kraniospinaler Verbreitung, geschlossener Hydrozephalus festgestellt.

Behandlungsverlauf:

Bei uns wurde eine Operation “Die Resektion des grossen Tumors des Hirnventrikels mit  kraniospinaler und parastamm- Verbreitung”. Nach der Operation traten eine Koordinationsstörung in rechten Extremitäten, verschiedenes Stehen von Augäpfeln, eine Verstärkung des Augenbebens auf.

In Serien der Schädel – MR-Tomogramm, die im Laufe der ersten 24 Stunden nach der Operation  in Modulen T2, T2-FLAIR, DWi und T1 vor und nach der Kontrastverstärkung durchgeführt wurden, werden postoperative Veränderungen in hinterer Schäddelgrube mit der Kontrastmittelanreicherung allseits des Bettes des herausoperierten Tumors, der dorsalen Oberfläche des verlängerten Markes und des Anfangsteiles des Myelons (bis zum Zahn des Körpers des C2 Wirbels). Ventrikuläres System  ist in allen Abteilungen bedeutend verbreitet,  eine ausgeprägte Luftansammlung in Seitventrikeln ist erkennbar.

Bei der Untersuchung des ganzen Längsschnitts des Rückenwirbels im Modus T1 mit der Kontrastverstärkung sind keine Data für pathologische  Kontrastmittelanreicherung festgestellt, außer der oben genannten Zone.

In der postoperativen Periode sind am 3. Tag Episoden der Verwirrtheit mit halluzinatorischen Elementen und der Schlafstörung. Am 8. Tag wurden die Nahten  abgenommen.

Zum Zeitpunkt der Entlassung ist der Zustand des Kindes befriedigend, es geht selbständig, im neurologischen Status eine Koordinationsstörung in rechten Extremitäten, der Augenbeben in allen Richtungen und verschiedenes Stehen von Augäpfeln bleiben.

Es gibt keine Daten für eine Entzündung.
Hat bekommen: Rispolept, Fenibut, Klonasepam, Dexason, Zefasolin.
HIV – negativ, Lues – negativ, Hepatitis B – negativ, Hepatitis  C – negativ.

Verifizierte Diagnose:

Der Ependymom des Hirnventrikels mit  kraniospinaler und parastamm- Verbreitung.

Histologische Diagnose:

ja.

Obduktionsdiagnose: Der Ependymom mit der Zellkernpolymorphie, Mikrozysten.

Befund und Empfehlungen:

  1. Wird im befriedigenden Zustand unter fachärztliche Aufsicht des Pädiaters, des Neurologen, des Ophthalmologes, des Neurochirurgen am Wohnort entlassen.
  2. Eine Schädel-und Myelon- Kontroll-MRT mit dem Kontrast in 3 Monaten, mit der Beratung im Institut für Neurochirurgie.
  3. Fachärztliche Beratung eines Nuklearmediziners

Probleme der Schwangerschaft

Die vorläufige Anamnese durch die Arzthelferinnen

Лечение миомы в Германии

Die sonographische Untersuchung

Patientin ist heute hier wegen unerfülltem Kinderwunsch, war bei Prof. XXX zur Hormonstatusprüfung: alles ohne pathologischen Befund.

Prof. XXX meint es läge an den Adnexen.

Letzte Periode:xx.xx.xx, bisherige Gravidität:eine, (2011 Abort Abrasio), Hormone:keine, Medikation:keine, bisherige Operationen:2006 zweimal Laparoskopie, Jodallergie.

Anamnese durch Prof YYY

subjektiv beschwerdefrei, keine Hormoneinnahme, Zyklus regelmäßig, aber offenbar schwache Blutung für 2-4 Tage, keine relevante Dysmenorrhoe. Menstruation war früher stärker!! Hatte 2011 eine Cürettage bei missed Abortion, damals Gravidität nach ART(assisted reproduktive Technology), offenbar zweite Invitrofertilisation (oder intracytoplasmatische Spermieninjekton). Klingt nach partiellem Asherman! Partner hat schon 10-jährige Tochter aus erster Ehe. Siehe auch Kernspinresonanzspektroskopie. Befund MRT vom Becken, hier Verdacht auf Endometriose geäußert. Laut Patientin unter Endometriosebehandlung (angeblich Östrogensalbe auf die Bauchdecke und Progesteronpräparat oral…) seien die Myome gewachsen. Offenbar braucht es vor einer ART eine Revision…

Der vaginale Untersuchungsbefund

Speculum:ohne pathologischen Befund, pH-Wert:4,0, Nativpräparat:ohne pathologischen Befund, palpatorische Untersuchung: Uterus:anteflektiert, normal gross, mobil, kein Druckschmerz, Adnexe beidseits:frei, rektale Untersuchung:retrocervikal alles weich, Sakrouterine und Septum rectovaginal, e.t.c. alles frei

Die sonographische Untersuchung (Ultraschall)

siehe Bild (in unseren Unterlagen!) vaginal: Harnblase:unauffällig, Uterus:anteflektiert -normal groß, Endometrium: schön homogen – mittelflach – 4 Millimeter, keine echt relevanten Myome darstellbar, lediglich Vorderwandmyom nach links hin: 2 kleine intramurale Myome – jeweils circa 5 Millimeter, fragliche weitere kleine Myomkeime intramural, subseröses Vorderwandmyom nach rechts hin – circa 12 Millimeter, kein Sekret im Douglas, rechtes Ovar mit Follikel, linkes Ovar nicht eindeutig abgrenzbar.

Procedere

Ausführliches Gespräch. Patientin offenbar durch verschiedene Vorempfehlungen etwas verunsichert. Macht sich vor allem auch Sorgen wegen der Endometriose. Chancen und Risiken zu verschiedenen Therapiemöglichkeiten ausführlich (über 40 Minuten) besprochen. Vorschlag: diagnostische Hysteroskopie zur Endometriumbeurteilung, eventuell vorsichtig lösen von Adhäsionen, falls notwendig Laparoskopie zur Endometriosediagnostik und eventuell  Behandlung (entweder thermische Behandlung oder Exstirpation) und Entfernung der sichtbaren Myome. Keine breite Eröffnung der Uterusvorderwand für die Entfernung von kleinen Myomkeimen!! Viele Fragen. Letztlich kann Patientin sich zu diesem Vorgehen entschließen.

“Zweite Meinung” bei Barrett-Ösophagus

Barrett-Ösophagus

Gastroskopie

Patient befindet sich bei Urologische Klinik zur Nachsorge bei Hodenseminom in Behandlung und sich heute zur Gastroskopie vorstellte.

Diagnose:

  • Z. n. Hodenoperation bei Seminom
  • Anamnestisch seit ca. 2 Jahren bekannter Barrett-Ösophagus bei gastroösophagealer Refluxkrankheit und aktuell Nexium-Einnahme von ca. x mg täglich
  • Endoskopisch: weit klaffende Кardia x cm große axiale Hiatusgleithernie, ca. x cm langes zirkuläres Barrett-Epithel, Barrettzunge ca. x cm

Nach telefonischer Vorabinformation und heute nochmal eingehends geführtem Aufklärungsgespräch mit Dolmetscher Simultanübersetzung, war zu erfahren, dass Patient seit Längerem unter einer Refluxkrankheit leidet. Mit Nexium 40 sei er weitgehend beschwerdefrei. Ein Barrett-Ösophagus wäre bekannt und wurde aktuell halbjährig kontrolliert werden. Wir erhoben folgenden Befund:

Ösophago-Gastro-Duodenoskopie:

ln Analgosedierung mit Anästhesie und Linksseitanlage sowie zusätzlicher Xylocain-Applikation vorsichtiges Einspiegeln in den Mund-Rachenraum mit unauffälligem Ergebnis: zunächst unauffälliger tubulärer Ösophagus, dann weit klaffende Kardia, Barrett-Epithel, Einspiegeln in den Magen mit normaler Korpus- und Fundusschleimhaut, Antrumschleimhaut etwas abgeflacht, Pylorus normal weit, weites Vorspiegeln ins Duodenum ohne pathologischen Befund. Beim Zurückspiegeln Entnahme von Routineproben im Antrum und Korpus, sowie Helicobacter-Schnelltest, Bilddokumentation nachfolgend vermessen der Anatomie:

Zwerchfellzwinge bei x cm ab Zahnreihe, Ende der Magenlängsfalten bei x cm ab Zahnreihe, atemabhängig etwas gleitend um x cm, Barrett fraglich zirkulär, zungenförmig an zwei Stellen Bis x cm, an einer Stelle bis x cm reichend. Probenentnahme bei x cm, bei x cm und x cm. Absaugen der Luft. Beendigung des Eingriffs unkompliziert ohne Blutung etc. Anschließend wir Patient kreislaufstabil in den Aufwachraum verlegt und danach ambulant entlassen.

Histologie:

Der Helicobacter pylori-Schnelltest (HUT-Test} fiel negativ aus.

Empfehlungen:

  • Urologische Nachsorge
  • Bitte um Beachtung der Histologie, wenn keine Dysplasie, dann Kontrollgastroskopie in einem Jahr
  • PPI-Dauertherapie z. B. x mg Nexium, Ziel Asymptomatik bei Beschwerdeprogress, Befund- oder Hernnienprogress laparoskopische fundoplicatio grundsätzlich zu erwägen.
  • Besprechung in einem Jahr.

“Zweite Mainung” bei Zysten und Polypen

Diagnostik in München


Diagnostik


Beschwerden:
Unwohlsein, schnelle Ermüdbarkeit, Schlafstörungen. Schmerzen im Oberbauch und Drucksinn im rechten Hypochondrium, Druckschmerzen, manchmal mit Brennengefühl, ohne klare Abhängigkeit von der Nahrungsaufnahme, ohne Irradiation. Patient weist auf die Reduktion des Schmerzsyndroms bei der Einnahme folgender Medikamente: No-Spa, Spasmalgon. Patient stellt bitteren Geschmack im Mund fest, beim fetten Essen, meistens morgens, auf nüchternen Magen. Es gibt auch Dispepsiebeschwerden: Neigung zu Durchfall, Stuhlgang ist eher geformt, mit unverdauten Nahrungsresten, hell.

Guter Allgemeinzustand, physiologisch normale Hautfarbe, Bauch weich, tiefe Abtastung möglich. Untere Extremitäten warm, keine Ödeme, Pulsation in allen Niveaus festgestellt, Pulsation in Füßen geschwächt. Gefäßmuster ohne Veränderungen.

Behandlung in Russland:
Bei traten katarrhalische Erscheinungen in Form von Husten auf, der Patient wurde vom Kinderarzt untersucht – Pharyngitis, Tracheitis. Es wurde Behandlung bestimmt: Hustensaft, physiotherapeutische Behandlung für die Brust.
- die Entfernung des Intubators des Harnleiterunterteils durchgeführt.
- die Entfernung des Harnkatheters durchgeführt.
- Fieber bis 38,9, in der allgemeinen Urinuntersuchung – Leukozyturie. Katheter in die Harnblase wieder eingeführt. Antibakterielle Therapie verschrieben.

Empfehlungen von deutschem Arzt:
Folgende Untersuchungen: Neurosonographie, Ureterzystoureteroskopie, Zystoskopie und Anatomopathologie.
Untersuchungen bei Fachärzten: Neurologe, Ophtalmologe, HNO-Arzt und Nephrologe.

Neurosonographie
Leichte residuale Veränderungen ohne Lymphabflußstörung und Hirndrucksteigerung-Syndrom.

Ureterzystoureteroskopie
Laserdevastation der Harnröhrenklappe. Endoskopische Behandlung des vesiko-ureteralen Refluxes links: inspektorisch Harnröhre –Schleimhaut klar, rosa, im Bereich des prostatischen Abschnitts ist wesentliche Entspannung der Harnblasenmündung, Samenhügel: normale Größe, links auf 2-5 Stunden Ureterklappe Typ I festgestellt, in Form vom anschwellenden Sack, der beim Aufblasen das ganze Volumen des prostatischen Abschnittes der Harnröhre füllt. Es wurde die Laserzerstörung der Klappe durchgeführt: beim Durchbrennen hat die Klappe keine Höhle, ist gleichartiges Gewebe von falber Farbe. Wegen der Gefahr der Verletzung für den linken Prostatalappen wurde die Klappe nicht völlig zerstört. Die Nachuntersuchung und Vaporisation in 4-6 Monaten.

Zystoskopie
Schleimhaut trabekulär, ist mit multiplen Zysten und Polypen bedeckt. Links im Harnblasendreieck ist ein großes Harnblasensvertikel. An seinem lateralen Rand wird linke Harnleitermündung geöffnet, nicht groß. Rechts die Mündung in der typischen Stelle, atonisch, nicht groß, Reflux ist deutlich zu sehen (wegen vieler Klappenstückchen im Harnblasenlumen nach Vaporisation). Rechte Mündung lässt Zystoskop 10 Ch frei durch, das untere Drittel des linken Harnleiters untersucht – klafft, gefaltet, ohne Entzündungssymptome. Endoskopische Behandlung des vesiko-ureteralen Refluxes links durchgeführt.

Anatomo-pathologischer Befund
Fragment der Harnleiterwand: die Wand ist mit Übergangsepithel belegt, mit dystrophen Veränderungen. In der Wand wird ausgeprägte Sklerose festgelegt, Muskelschichten sind fragmentiert, durch Muskelbündel von verschiedener Größe dargestellt, in einigen Abschnitten – mit Atrophieerscheinungen, in anderen – Muskelschichten mit Tendenz zu Hypertrophie. In der Submukosa – ziemlich gut ausgeprägte mikrofokale lymphohistiozytäre Infiltration mit Beimengung von Plazmozyten und einzelnen eosinophilen Leukozyten.

Untersuchung der Fachärzte

Neurologe
Schiefhals-Syndrom. Hemmung der Motorik. Empfehlungen: Ultraschalluntersuchung, Untersuchung des Augenarztes, Schanz’scher Kragen, Überwachung vom Neurologen am Wohnsitz, xxx 10 Tropfen 2mal pro Tag 40 Minuten vor dem Essen.

Ophtalmologe
ON optisch mittlere Transparenz. Augengrund: Sehnervenscheibe genügender Nahrung, scharfe Konturen, Gang und Kaliber der Gefäße ist nicht verändert. Reflex ist gestaltet. Peripherie ohne Fokus.

HNO-Arzt
Befund: Resterscheinungen akuter Rhinopharyngitis. Empfehlungen:
1. Irrigation des Schlundkopfes mit XXX.
2. 0,25% Augentropfen XXX.

Nephrologe
Chronische Niereninsuffienz Stufe I, das zeigt sich durch die Erhöhung des Harnstoffs- und Kreatininsniveaus, durch Veränderungen in Kennwerten der Rehberg-Probe (Hyperfiltration).
Empfehlungen: Erhaltungstherapie, Normalisierung der urologischen Dynamik.

“Zweite Meinung” bei Prostatakrebs

Russische Befunde

Begleiterkrankungen – Osteochondrose
ständig einnehmende Arzneien – fehlen
Allergie – Baralgin u. chlorhaltige Präparaten
Körpergröße – 180 cm
Gewicht – 74 kg (stabil)

Behandlung von Prostatakrebs

Urologische Klinikum München

Die Magnetresonanztomographie

Bereich – Beckenorgane
Serie MRT – T1 u. T2 in 3 Projektionen – Die Prostata ist in Größe vergrößert (3,9×3,8×4,9 cm, Umfang 72,6),
unregelmäßigen Konturen, inhomogene Struktur – umfangreiche Bildung – die obere Hälfte des rechten Teiles der Prostata,
unregelmäßige Form, klare u. unregelmäßige Konturen, inhomogene Struktur,
gipointensives MP-Signal – (Regime T2,T2 FS),
isointensives MP-Signal – (Regime T1)
Größe der Bildung – 2,4×2,2×2,2 cm (Umfang 11,6).
Die Capsule der Prostata (in oberen dorsal-Bereich) – nicht klar (visual) sichtbar.
Im proximalen Abteil der rechten Samenblase sieht man 2 umfangreiche runde Bildungen m. den  klaren u. unregelmäßigen Konturen, inhomogene Struktur,
gipointensiv MP-Signal – (Regime T2,T2 FS),
isointensives MP-Signal – (Regime T1)
Größe der Bildung – 1,2×1,2×1,3cm (Umfang 1,9), 1,4×1,2×1,2cm (Umfang 2,0)
Gesamtvolumen von Bildungen 15,5.
Die Capsule in anderen Bereichen der Prostata sieht man klar.
Sie ist ungleichmäßig verdickt bis 0,68 cm.
Der obere Rand der Capsule geht nicht ins Lumen der Blase.
Die Samenblasen sind nicht vergrößert – rechts 2,7×1,3×1,3 cm
links 2,5×1,6×1,6 cm
Die Hüllen  der Samenblasen sind 2-seitig verdickt bis 0,3 cm
Die Harnblase enthält genügend Urin.Die Hülle ist nicht verdickt bis 0,4 cm.
Funktionsstörung der Füllung fehlt.
Regionären Lymphknoten sind nicht vergrößert.
Freie Flüssigkeit in den Beckenorganen fehlt.

Schlussfolgerung

MP-Beschreibung der räumlichen Bildung in der oberen  Hälfte des rechten Teiles der Prostata mit den Zeichen der Ausbreitung in die rechte Samenblase (c-r?)
MP Zeichen des chronischen  Prostatitis
MP Zeichen des chronischen  Vesikels.
Erforschung des Laborzentrums

Tumormarker

Prostata-spezifisches Antigen (Allgemein) -  Ergebnis 21.74 ng\ml Norme (0-4)
Prostata-spezifisches Antigen (Frei) – Ergebnis 1.89 ng\ml
% frei PSA  – 9 %

Beschreibung der Ergebnissen

Methodik – Knochenszintigraphie
Radiopharmakon – 99m Tc- Pyrphotech
eingeführt durch die Aktivität: 370 MBk
effektive Dosis: 2,1 m3w
Während der Knochenszintigraphie sind die klaren fokalen Anomalien der Verteilung des Radiopharmakons (für eine bestimmte Schädigung) nicht festgestellt.

Allgemeine Blutuntersuchung

ALT – Niveau – 19,5 einmass\liter normal (nominal 41,0)
AST – Niveau – 21,0 einmass\liter normal (nominal 35,0)
Glucose – Niveau – 4,99 mmol\l normal (nominal 3.50-6.40)
Gesamt-Protein -Niveau – 72 g\l normal (nominal 65-85)
allgemeine Bilirubin -Niveau – 14.2 mmol\l normal (nominal bis 20,5)
Cholesterin -Niveau – 4.53  mmol\l normal (nominal 3.20-6.20)

Urinanalyse

Menge 200,0
Farbe – hell
Transparenz – völlig
Protein – verneinend
Zucker – verneinend
Reaktion – sauer
Leukozyten – 2-3
Erythrozyten – 1-3
Epithel – flach

Protokol der Ultraschalluntersuchung

Leber in den sagittalen Dimensionen (nicht vergrößert) linkes Teil 52×92
Kontur: glatt,klar
Lebergewebe: homogenes, normale Echogenität, feinkörnig. Gefäßbild bleibt.
Intrahepatische Gallengänge sind nicht erweitert.
Gallenblase (Größe – 70x24mm) ist in der Regel.
Gallenblasenwand ist nicht verdickt (2-3 mm).
Lumen der Gallenblase ist frei.
Der Hals der Gallenblase – Beugung (Frig.Kolpakform).
Gallengang (allgemein) – 3 mm  (Norme)
Wiener Tor 10 mm (Norme)
Pankreasgewebe – homogenes, bishen erhöhte Echogenität, feinkörnig.
Kontur: glatt,klar.
Größe: Kopf, Körper,Schwanz sind normal.
Virsungov Kanal ist nicht verbreitet.
Milz Wien ist nicht verbreitet.
Milz 110×51 mm (Normalstruktur)
Abdominalen Lymphknoten fehlen.
Die freie Flüssigkeit fehlt.

Schlussfolgerung:

-        Ultraschall-Anzeichen für die mäßigen diffusen Veränderungen von Pankreasgewebe
-        Flexion der Gallenblase

Ultraschalluntersuchung des Hodensacks

rechte Hoden 35x22x23mm
Anhängsel 12×9 mm
linke Hoden 42x23x22 mm
Anhängsel  23×12 mm
Struktur der beiden Hoden ist homogenes, feinkörnig.
Konturen sind glatt u. klar.
Die freie Flüssigkeit bleibt im Zwischenraum normal.
Links – gewachse Samenleiter bis 2-2,4 mm Durchmesser
Eine symmetrische Prostata ist vergrössert (48x49x26mm) Umfang 30 Kubikzentimeter
Die Kapsel ist klar, die Kante ist flach. Inhomogene Struktur, echoarme Bildungen u. kleine Zyste.
Im Laufe der prostatischen Harnröhren gibt es die echoarmen Bildungen.
Die Harnblase hat übliche Form.
Der  Kontur ist glatt.Die Wand ist nicht verdickt (3,5 mm).
Der Zwischenraum ist frei.
Volumen nach der Entleerung ist 0.
Volumen vor der Entleerung ist 104 Kubikzentimeter.

Schlussfolgerung:

Ultraschall-Anzeichen für diffusen konzentrierenden  Veränderungen von Prostatagewebe.
Ausbau der Samenleiter des linken Hodens.

Protokol (transrektale multifokale Biopsie der Prostata)

PSA 21ng ml
Biopsie- erstmalig
Behandlende Arzt – Kolesnikow A.N.
Material ist am 20.6.2012 eingegangen
Kode – A
Rechtes Teil
A) Lateralbereich
1. Basis 40268 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel
2. Zwischenteil 40269 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata keimt in die Kapsel
3. Apex 40270 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 70% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel, perineurale Wachstum

B) Medialbereich
4. Basis 40271 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten, 100% Gebiet Bioptata ohne Invasion in die Kapsel
5. Zwischenteil 40272 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten, 100% Gebiet Abschnitte keimt in die Kapsel
6. Apex 40273 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel

Linkes Teil

A) Lateralbereich
7. Basis 40274 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel
8. Zwischenteil 40275 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel
9. Apex 40276 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 100% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel, perineurale Wachstum

B) Medialbereich
10. Basis 40277 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten,  100% Gebiet Abschnitte, mit Invasion in die Kapsel
11. Zwischenteil 40278 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 20% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel
12. Apex 40279 Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason, 80% Gebiet Bioptata mit Invasion in die Kapsel
13. Rechter  Samenleiter 40280 Adenokarzinomenwachstum
14. Linker Samenleiter 40281 fibröse Fettgewebe m. Nervenstämmchen

Schlussfolgerung:
Adenokarzinom 7 (3u.4) Noten laut Gleason.
Beschädigung beide Teile m. Kapselwachstum, perineurale Wachstum, Einwachsen in die Hülle der rechten Samenblasen.

Medizinische Gutachten

Konsultations-diagnostische Poliklinik
Diagnose – Cancer prostatae mit T3bNxMxGl 7(4+3) PFBP

CT-PET

Computertomographie des Thorax, Abdomens und Beckens

CT-PET Abdomen

CT-PET Abdomen

Untersuchung mit i.v.-Kontrastmittelgabe

Rechtfertigende Indikation:
Nachkontrolle bei Z.n. Seminom. Alle Voruntersuchungen anamnestisch unauffällig.

Befund:
Zum Vergleich liegen keine Voraufnahmen vor.

CT-Thorax:
Ventrobasal im Oberlappen rechtsseitig zeigt sich eine mäßige narbige Verdichtung, vorrangig postspezifisch. Ansonsten kein Nachweis malignomsuspekter pulmonaler Rundherde.
Unauffällige Darstellung des Mediastinums ohne Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten. Kein Nachweis vergrößerter hilärer oder paraaortaler Lymphknoten. Kein Nachweis vergrößerter axillärer Lymphknoten. Kein Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten in der Supraklavikulargrube. Kein Nachweis von Pleuraergüssen. Kein Pneumothorax. Unauffällige Darstellung der abgebildeten Brustwirbelsäule sowie der Rippen.

CT-PET Thorax

CT-PET Thorax


CT-Abdomen:
Unauffällige computertomographische Darstellung der Leber ohne Nachweis fokaler Läsionen.
Regelrechte Darstellung der Gallenblase ohne Nachweis von Konkrementen. Regelrechte Darstellung der Nieren sowie der Nebennieren beidseits. Linksseitig zeigt sich knapp unterhalb der Nierenvene paraaortal ein 13 × 14 × 18 mm messender Lymphknoten mit vermehrter ontrastmittelanreicherung. Hier findet sich auch eine Imbibierung des umgebenden Fettgewebes. Knapp unterhalb der Aortenbifurkation zeigt sich ein weiterer Lymphknoten mit einer Größe von 10 × 15 × 19 mm. Des weiteren zeigen sich kleinere paraaortale und parakavale sowie iliakale Lymphknoten bis zu einem Durchmesser von etwa 7 × 7 mm in der axialen Achse. Ein Vergleich mit vorhandenen Voraufnahmen ist dringend indiziert. Inguinal finden sich kleinere bilaterale Lymphknoten bis zu einer Größe von 8 × 11 mm mit zentralem Fetthilus. Kein Nachweis sicher pathologisch vergrößerter inguinaler Lymphknoten. Nachweis einzelner Kalzifizierungen im Bereich der Prostata. Z.n. Seminom OP. Kein Anhalt für das Vorliegen einer ossären Metastasierung im Bereich der abgebildeten Skelettabschnitte.

Beurteilung:
1. Nach formalen Kriterien pathologisch vergrößerte Lymphknoten paraaortal links unterhalb der Nierenvene sowie knapp unterhalb der Aortenbifurkation. Ohne Vergleich mit Voraufnahmen lässt sich hier nicht differenzieren, ob möglicherweise narbige Residuen einer initialen Lymphknotenmetastasierung vorliegen.
2. Vorrangig narbige Veränderungen ventrobasal im rechten Oberlappen.
3. Unauffällige Darstellung der abgebildeten parenchymatösen Oberbauchorgane.
4. Einzelne Kalzifizierungen im Bereich der Prostata.
5. Kein Anhalt für das Vorliegen einer ossären Metastasierung.

MRT und MRA des Schädels

MR-Tomographie und MR-Angiographie des Schädels nativ

MRT und MRA des Schädels

MRT und MRA des Schädels

nach i.v.- Kontrastmittelgabe (Gadolinium)

Rechtfertigende Indikation:
Nachuntersuchung bei Z.n. Seminom OP.
Anhalt für zerebrale Filiae?

Schichtlagen und Sequenzen:
Sagittal FLAIR/ axial T1-T2-T1+Gd / TOF-FISP3D-Angiographiesequenz mit anschließender
MIP-Rekonstruktion / diffusionsgewichtete Sequenzen / cor T1+Gd

Befund:
Symmetrisches, altersentsprechend weites Ventrikelsystem.
Regelrechtes Hirnwindungsrelief.

MRT und MRA des Schädels

MRT und MRA des Schädels

Im Marklager keine pathologischen Signalalterationen.
Keine suspekte Kontrastmittelaufnahme.
Kleinhirn, Kleinhirnbrückenwinkelregion und Hirnstamm regelrecht.
Stammganglien, Capsula interna und Thalamus beidseits ebenfalls ohne Auffälligkeiten.
Hypophysen- bzw. Sellaregion unauffällig.
Mit abgebildete Nasennebenhöhlen, Orbitae und Mastoidzellen regelrecht. Regelrechte Darstellung der arteriellen Gefäßstrukturen in der MRA.
Kein Nachweis einer Diffusionsrestriktion.

Beurteilung:
Altersentsprechend unauffällige Darstellung des Neurokraniums.
Keine Tumorkriterien.
Keine akut entzündlichen Veränderungen.
Keine Zeichen einer frischen Ischämie.
Kein Blutungsnachweis.
Keine Gefäßmalformation.

Seminomatöse Hodenkarzinom

Wir haben derzeit eine neue Anfrage:
VIP Patient aus Moskau, wünsch sich am Ende Februar Nachsorgeuntersuchungen bei Zustand nach Ablatio testis links wegen eines seminomatösen Hodenkarzinoms pT2, pv1, Lugano Stadium I.
Zustandskontrolle der rechte Resthoden.
Sonografie
Röntgen – Thorax – Untersuchung in zwei Ebenen
Blutlabor, insbesondere auch die Hodentumormaker

Natürlich, wie jeder Russe, wünscht er sich, dass er nur von einem Professor behandelt wird und braucht einen entsprechenden Kostenvoranschlag.

Für weitere Informationen über Seminomatöse Hodenkarzinom gehen Sie zu med. advice.