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FAQ: Barrett-Ösophagus

Barrett-Ösophagus

Barrett-Ösophagus

Patient:
Meine Diagnose in Russland lautet: Barrett-Ösophagus.
Histologie hat Onkologie nicht bestätigt.
Jetzt habe ich einen Kurs der medikamentösen Therapie.
Bitte sagen Sie uns, die Kosten für die Diagnose und Behandlung von Barrett-Ösophagus, sowie welche Methoden existieren für die Behandlung in Deutschland.

Antwort:
Bei einer Refluxkrankheit/Sodbrennen können wir 2 Operationsverfahren anbieten; zum einen die herkömmliche Fundoplicatio, bei der um die Speiseröhre/Magen eine sog. Manschette gelegt wird. Diese Verfahren ist seit vielen Jahren bekannt und die Behandlungskosten incl. dem gesamten stationären Aufenthalt belaufen sich auf ca. XXX Euro + Übesätzung.

Die neue Behandlungsmethode ist das Operationsverfahren mit dem Linx-Reflux-Managementsystem; dies ist ein magnetisiertes Titanband, welches direkt am Ende der Speiseröhre zum Übergang Magen mit einer minimalinvasiven Operation gelegt wird. Aufgrund der dtl. höheren Materialkosten beläuft sich der Kostenfaktor bei der Linx-Operation auf rd. XXX Euro. In beiden Fällen dauert die Operation ca. 1 Std., der stationäre Klinikaufenthalt beläuft sich auf ca. 4-5 Tage.

Die Operationsvorbereitung müsste auf jeden Fall bei uns durchgeführt werden, selbstverständlich können bereits vorhandene Gastroskopie-Befunde vorab zur besseren Diagnostik übermittelt werden.

Patien:
Haben Sie All-in Preise?

Antwort:
Ich habe gestern Abend noch mit Dr. XXX telefoniert und er meinte, dass wir die beiden Fundo-OP´s, als All-In doch etwas günstiger anbieten können, so daß wir bei der herkömmlichen Fundoplicatio mit Manschette auf einen Betrag von XXX EUR kommen und bei der OP mit dem Linx-System auf XXX EUR.

Patien:
Welche Meinung haben Sie über die Methode, die heißt BARRX Radiofrequency aplation?

Antwort:
Ich habe gestern Abend noch mit Dr. XXX bzgl. der angefragten Behandlungsmethode gesprochen.
Bei dem beschriebenen BARRX Laserverfahren handelt es sich um eine neuere Behandlungsmethode, die sich aber aufgrund fehlender Erfolge nicht durchsetzt.
Dabei wird mit dem Laserstrahl Gewebe am Ösophagus „verschmort“. Durch die daraus entstehende Narbenbildung soll der Sphinkter eingeengt und damit der Säurerückfluß in die Speiseröhre gestoppt werden.
Leider hat sich dies in den bisherigen Behandlungen so aber nicht bewahrheitet, bzw. war nach kurzer Zeit der „alte“ Säurerückfluß wieder vorhanden, so daß diese Behandlungsmethode zumindest in Deutschland aktiv nicht angeboten wird.
Ich hoffe, dass dies für Sie auch mit Ihrer Kalkulation dann machbar ist.

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Russisch

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