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CT-PET

Computertomographie des Thorax, Abdomens und Beckens

CT-PET Abdomen

CT-PET Abdomen

Untersuchung mit i.v.-Kontrastmittelgabe

Rechtfertigende Indikation:
Nachkontrolle bei Z.n. Seminom. Alle Voruntersuchungen anamnestisch unauffällig.

Befund:
Zum Vergleich liegen keine Voraufnahmen vor.

CT-Thorax:
Ventrobasal im Oberlappen rechtsseitig zeigt sich eine mäßige narbige Verdichtung, vorrangig postspezifisch. Ansonsten kein Nachweis malignomsuspekter pulmonaler Rundherde.
Unauffällige Darstellung des Mediastinums ohne Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten. Kein Nachweis vergrößerter hilärer oder paraaortaler Lymphknoten. Kein Nachweis vergrößerter axillärer Lymphknoten. Kein Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten in der Supraklavikulargrube. Kein Nachweis von Pleuraergüssen. Kein Pneumothorax. Unauffällige Darstellung der abgebildeten Brustwirbelsäule sowie der Rippen.

CT-PET Thorax

CT-PET Thorax


CT-Abdomen:
Unauffällige computertomographische Darstellung der Leber ohne Nachweis fokaler Läsionen.
Regelrechte Darstellung der Gallenblase ohne Nachweis von Konkrementen. Regelrechte Darstellung der Nieren sowie der Nebennieren beidseits. Linksseitig zeigt sich knapp unterhalb der Nierenvene paraaortal ein 13 × 14 × 18 mm messender Lymphknoten mit vermehrter ontrastmittelanreicherung. Hier findet sich auch eine Imbibierung des umgebenden Fettgewebes. Knapp unterhalb der Aortenbifurkation zeigt sich ein weiterer Lymphknoten mit einer Größe von 10 × 15 × 19 mm. Des weiteren zeigen sich kleinere paraaortale und parakavale sowie iliakale Lymphknoten bis zu einem Durchmesser von etwa 7 × 7 mm in der axialen Achse. Ein Vergleich mit vorhandenen Voraufnahmen ist dringend indiziert. Inguinal finden sich kleinere bilaterale Lymphknoten bis zu einer Größe von 8 × 11 mm mit zentralem Fetthilus. Kein Nachweis sicher pathologisch vergrößerter inguinaler Lymphknoten. Nachweis einzelner Kalzifizierungen im Bereich der Prostata. Z.n. Seminom OP. Kein Anhalt für das Vorliegen einer ossären Metastasierung im Bereich der abgebildeten Skelettabschnitte.

Beurteilung:
1. Nach formalen Kriterien pathologisch vergrößerte Lymphknoten paraaortal links unterhalb der Nierenvene sowie knapp unterhalb der Aortenbifurkation. Ohne Vergleich mit Voraufnahmen lässt sich hier nicht differenzieren, ob möglicherweise narbige Residuen einer initialen Lymphknotenmetastasierung vorliegen.
2. Vorrangig narbige Veränderungen ventrobasal im rechten Oberlappen.
3. Unauffällige Darstellung der abgebildeten parenchymatösen Oberbauchorgane.
4. Einzelne Kalzifizierungen im Bereich der Prostata.
5. Kein Anhalt für das Vorliegen einer ossären Metastasierung.

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Russisch

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