Лечение в Германии Deutsche Medizinmanagement Zentrum

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Kategorie: Onkologie

Schilddrüsendiagnostik

Diagnose und Behandlung des Schilddrüsenkrebses in München.

Schilddrüse Behandlung in Deutschland.

Fragestellung: Hashimoto-Thyreoiditis, momentan euthyreote Stoffwechsellage, MAK 304 U/ml, im rechten Lappen 7x5x5 mm unscharf begrenzter Knoten? Bei Mutter der Patientin xxxx Thyreodektomie wegen SD-Karzinom.

Diagnose

10 ml große Schilddrüse mit re. apikal funktionslosem, sonographisch suspektem Knoten bis 8 mm – punktionszytologisch V.a. papilläres Schilddrüsenkarzinom.

Empfehlungen

Totale Thyreodektomie und Lymphknotendissektion bei einem hierauf spezialisierten endokrinen Chirurg.

Sonographisch beträgt das Volumen 10 ml (re 5 ml,li 5 ml). Das Schallmuster war unauffällig. Rechts apikal echoarmer, unscharf berandeter Knoten mit Mikrokalk und Binnenperfusion von 7 x 7 x 8 mm (suspekt!). Beidseits am Unterpol kleine Lymphknoten < 1 cm (häfiges Begleitphänomän bei einer Autoimmunthyreoiditis). Links dorsal angedeutet echoarme Läsion < 5 mm (zunächst unverdächtig). Beidseits im Bereich der Gefäßnervenscheide und submandibulär multiple Lymphknoten, die a.e. entzündlich erscheinen.

Labor:

  • TSH basal: 2.2 mU/l (Norm: 0.3-3.0).
  • TPO/MAK-AK: 304 U/ml (Norm: < 60).
  • Calcitonin: < 2.0 pg/ml (Norm bis 5).

Szintigraphie (25 MBq 99mTc-Pertechnetat): Homogene Aufnahme beidseits mit angedeuteter Minderspeicherung re. kranial, der Knoten ist also funktionslos. Uptake 1.2 %.

Zytologie des funktionslosen Knotens re. kranial: Spuren von Kolloid sowie wenige Follikelepithelien, die in kleinen einschichtigen Verbänden vorliegen und pyknotische Zellkerne zeigen. In einem Präparat sind darüber hinaus wenige dicht gelagerte Zellkomplexe nachweisbar, bestehend aus mittelgroßen Zellen mit leicht exzentrisch gelegenen, dabei chromatinreichen, rundlich ovalen Zellker­nen, die kleine prominente Nukleolen aufweisen. Nukleäre Zytoplasmaeinschlüsse oder sogenannte Kernfalten sind nicht nachweisbar. Das Zytoplasma ist mittelbreit ausgebildet, angedeutet triangulär konfiguriert, hell basophil.

Zytologische Beurteilung

Das zellarme Punktat enthält einzelne Zellkomplexe, die verdächtig sind auf das Vorliegen eines papillären Schilddrüsenkarzinoms. Molekularpathologisch lässt sich die Verdachtsdiagnose nicht erhärten.

Beurteilung

Der funktionslose Knoten rechts kranial ist sonographisch dringend verdächtig auf ein Schilddrüsenkarzinom, der Verdacht wird durch die Punktionszytologie unterstützt. O.g. Operation ist daher erforderlich.

Tumor der Niere

КТ-ПЭТ малого таза

Tumor der Niere

Die Lage der Nieren ist normal, die Nieren sind glatt konturiert. Im Parenchym des unteren Drittels des medialen Segments der rechten Niere ist eine kreisförmige weichgewebliche Bildung sichtbar mit einem Durchmesser von 37 mm, Dichtewerten 22-31 HU, glatt konturiert; die Bildung komprimiert das pyeloureterale Segment des Harnleiters, wodurch das Nierenbecken bis 28 mm (kreisförmig) erweitert ist.

Diagnose:

Tumor der Niere

Untersuchungsbefund:

Auf den MRT-Aufnahmen des Abdomens mit Kontrastmittelgabe:

-   die Leber ist nicht vergrößert (die kraniokaudale Größe ihres rechten Lappens – bis 12 cm), hat homogene Struktur, die intrahepatischen Galiengänge sind nicht erweitert, in der Gallenblase gibt es zwei große Konkremente mit einem Durchmesser von 17 und 15 mm, die Gallenbiasenwand ist nicht verdickt, der Gallengang ist nicht vergrößert, keine Konkremente

-   die Bauchspeicheldrüse ist typisch angeordnet, ihre Größe ist nicht erhöht, die Struktur der Drüse mit ausgeprägter Fettatrophie, der Wirsung-Gang ist nicht vergrößert, jedoch sind den Gang entlang mäßige Zysten nachweisbar

-   die Milz ist nicht vergrößert, homogen

-   im medialen Bereich des unteren Nierenpols ist eine abnorme Bildung von heterogener Struktur, glatt konturiert, (39 x 29 x 44 mm) nachweisbar, welche den Umriss der Niere deformiert; im Laufe einer Nach-Kontrastuntersuchung sammelt die Bildung über ihre peripheren Bereiche das Kontrastmittel deutlich an und setzt das Kontrastmittel relativ schnell frei; der zentrale Bereich der Bildung, unregelmäßig geformt, ändert sich im Laufe der Kontrastierung nicht (Nekrose); die Bildung komprimiert das pyeloureterale Segment, so dass das Nierenbecken der rechten Niere mit extrarenaler Lage erweitert ist; die rechte Nierenvene und untere Hohlvene weisen keine echten Tumorthromben auf

-   die linke Niere (107 x 49 mm) mit einem Doppel-Hohlraumsystem ist so angeordnet, dass ihr Nierenhilus nach vorne gerichtet ist; die Struktur der Niere ist nicht verletzt; die Nierenfunktion ist erhalten

-   die Nebennieren sind nicht verändert

-   die retroperitonealen Lymphknoten sind nicht vergrößert

-   kein Aszites

Beurteilung:

  • Tumor in der rechten Niere. Keine Thromben in der rechten Nierenvene und unteren Hohlvene nachweisbar.
  • Doppelte linke Niere mit erhaltener exkretorischer Funktion. Gallensteine.
  • Chronische Pankreatitis, Zysten des Pankreas.

Skelettszintigraphie bei Pulmonales Lymphom

Skelettszintigraphie

Визуализация общей скелетной системы в дорсальной и вентральной проекции.

Darstellung des gesamten Skelettsystems in dorsaler und ventraler Sicht.

Rechtfertigende Indikation

Pulmonales Lymphom.

Akzentuierte Mehranreicherungen im Bereich der Schultergelenke bds., der Sternoklavikulargelenke bds., der Handwurzelknochen bds., in einzelnen Fingergelenken rechts, im lumbosakralen Übergang und im Bereich des Vor-/Mittelfußes rechts, am ehesten degenerativ bedingt.

Nebenbefundlich Mitdarstellung orthotoper Nieren, normale Abflussverhältnisse.

Beurteilung

Kein Hinweis auf eine Lymphommanifestation in den knöchernen Strukturen.

Nebenbefundlich: degenerative Stoffwechselerhöhungen an oben genannten Lokalisationen.

MR-Tomographie des Halses bei Lungen Limphom

MR-Tomographie des Halses

МР-Томография шеи

MR-Tomographie des HalsesКомпьютерная томография шеи CT des Halses

Rechtfertigende Indikation

  • Pulmonales Lymphom.
  • Ausschluss zervikale Beteiligung.

Schichtführung und Sequenzen

Axiale T2-und T1-gewichtete Aufnahmen nativ, koronare T1-gewichtete Aufnahmen nativ, transversale T1-gewichtete Aufnahme mit Fettunterdrückung nach Kontrastmittelapplikation.

Befund

Nachweis einzelner kleiner zervikale Lymphknoten bis zu einer maximalen Größe von 9 mm in der kurzen axialen Achse im Level 1-5 beidseits. Die größten Lymphknoten finden sich dabei im Level 2 beidseits mit einer Größe von etwa 9 × 15 mm. In den übrigen zervikalen Leveln zeigen sich kleinere Lymphknoten bis maximal 6 mm in der kurzen axialen Achse. Im vorderen oberen Mediastinum stellt sich der aus der Computertomographie bekannte Knoten mit einer Größe von 17 x 29 mm dar (die geringe Diskrepanz in der Größe zur Computertomographie ist durch die unterschiedlichen Anschnitte bedingt).

Beurteilung

1. Insgesamt erscheinen MR morphologisch die zervikalen Lymphknoten eher reaktiv verändert. Eindeutige Kriterien für eine maligne Infiltration finden sich hier nicht.

2. Bekannte Raumforderung im vorderen oberen Mediastinum idem.

MR-Tomographie und MR-Angiographie des Schädels

MR-Tomographie und MR-Angiographie des Schädels

МР-томография и МР-ангиография черепа

MR-Tomographie und MR-Angiographie des Schädels

Rechtfertigende Indikation

Pulmonales Lymphom. Staging. Ausschluss intrakranielle Beteiligung

Schichtlagen und Sequenzen

Sagittal FLAIR/ axial T1-T2-T1+Gd / TOF-FISP3D-Angiographiesequenz mit anschließender MIP-Rekonstruktion

Befund

Symmetrisches, altersentsprechend weites Ventrikelsystem. Regelrechtes Hirnwindungsrelief. Im Marklager keine pathologischen Signalalterationen. Keine suspekte Kontrastmittelaufnahme. Kleinhirn, Kleinhirnbrückenwinkelregion und Hirnstamm regelrecht. Stammganglien, Capsula interna und Thalamus beidseits ebenfalls ohne Auffälligkeiten. Hypophysen- bzw. Sellaregion unauffällig. Mit abgebildete Nasennebenhöhlen, Orbitae und Mastoidzellen regelrecht. Regelrechte Darstellung der arteriellen Gefäßstrukturen in der MRA.

Beurteilung

Altersentsprechend unauffällige Darstellung des Neurokraniums. Keine Tumorkriterien. Keine akut entzündlichen Veränderungen. Keine Zeichen einer frischen Ischämie. Kein Blutungsnachweis. Keine Gefäßmalformation. Insbesondere kein Nachweis einer zerebralen Beteiligung des bekannten Lymphoms.

Unklare thorakale Raumforderungen

Неясное торакальное объёмное образование

Unklare thorakale Raumforderungen

Computertomographie des Thorax nach i.v.-Kontrastmittelgab

Rechtfertigende Indikation

Unklare thorakale Raumforderungen

Befund

Zum Vergleich liegen externe Voraufnahmen mit vor.

Unverändert im Vergleich zu den oben genannten Voraufnahmen stellen sich die fleckigen Verdichtungen apikal in beiden Oberlappen rechts mehr als links dar. Paravertebral rechtsseitig zum Beispiel mit einer Größe von 23 mm. Ein weiteres Areal mit einer Größe von etwa 13 × 33 mm findet sich im Mittellappen. Hier scheint eine geringgradige Retraktion vorzuliegen. Ventrobasal zeigt sich zusätzlich eine insgesamt 31 x 37 mm messende Raumforderung mit Ausziehungen. Im Unterlappen rechtsseitig Nachweis einer fleckigen Verdichtungen einer Größe von etwa 20 x 33 mm. Die Bronchien scheinen in diesem Bereich nicht verlagert. Links basal zeigt sich eine etwa 64 × 61 mm messende Bulla. Kein Nachweis pathologisch vergrößerter Lymphknoten paraaortal sowie hilär. Kein Nachweis vergrößerter axillärer Lymphknoten. Im vorderen oberen Mediastinum zeigt sich eine 19 x 30 mm messende noduläre Verdichtung, die in keiner Lagebeziehung zur Schilddrüse steht. Eine vaskuläre Lagebeziehung lässt sich ebenfalls nicht sicher dokumentieren, so dass hier eine Lymphknotenvergrößerung wahrscheinlich ist. Kein Nachweis von ossären Herdsetzungen.

Die auch in der Voruntersuchung darstellbaren hypodensen Läsionen in der Leber (zum Beispiel Segment 8 mit 13 mm) sind im Verlauf unverändert.

Beurteilung

1. Unklare pulmonale Raumforderungen rechts mehr als links wie oben beschrieben. Eine histologische Sicherung ist anzustreben, da zwar im kurzfristigen Verlauf keine Größenänderung nachweisbar ist, die Läsionen bildmorphologisch aber suspekt erscheinen. Somit sollte histologisch ein Lymphom, ein Karzinom oder eine spezifische Infiltration ausgeschlossen werden.

2. Am ehesten vergrößerter Lymphknoten im vorderen oberen Mediastinum.

3. Am ehesten Leberzysten

Diagnostik bei Lungen Lymphom

CT Thorax

Extranodales Marginalzonen-Lymphom

Extranodales Marginalzonen-Lymphom

Unverändert zu den externen Voruntersuchungen vom 28.01.2013 stellen sich mehrere fleckige Verdichtungen apikal in beiden Oberlappen, rechts mehr als links dar. Eine teils noduläre Struktur mit gut 3 cm Durchmessern findet sich Pleura randständig im Bereich des medialen Mittellappensegmentes. Auch im Unterlappen rechts Nachweis einer fleckigen Verdichtung von gut 2 cm Durchmessern. Darüber hinaus findet sich vorderen oberen Mediastinum eine 19×30 mm messende noduläre Verdichtung, in erster Linie einem vergrößerten Lymphknoten entsprechend. Ansonsten hilär, mediastinal oder axilär keine weitere Lymphadenopathie erkennbar.

Zusammenfassung und Verlauf

Die Vorstellung von Patient erfolgte zur weiteren Abklärung persistierender Antibiotika refraktärer pulmonaler Infiltrate.

In einem am 02.04.2013 durchgeführten CT-Thorax ließen sich hierbei multiple fleckige und teils noduläre Infiltrate im Bereich beider Oberlappen, des Mittel- als auch rechten Unterlappens erkennen. Darüber hinaus demarkierte sich im vorderen oberen Mediastinum eine ca. 2×3 cm große Raumforderung, in erster Linie einem vergrößerten Lymphknoten entsprechend. Eine weitere Lymphadenopathie hilär, mediastinal oder axillar war hingegen nicht nachzuweisen.

In der von uns durchgeführten Bronchoskopie in starrer Technik ließen sich zunächst im einsehbaren Bereich keine Auffälligkeiten erkennen, im ergänzend durchgeführten endobronchialen Ultraschall bestätigte sich der computertomographische Befund einer fehlenden Lymphadenopathie hilär bzw. mediastinal.

Unter Durchleuchtung wurden zahlreiche transbronchiale Biopsien aus dem medialen Mittellappensegment entnommen, in der histologischen Aufarbeitung des gewonnen Gewebes ließ sich dann Lungenparenchym mit teils knotiger Infiltration eines lymphatischen Gewebes erkennen. In der zusätzlich durchgeführten Immunhistologie fand sich eine deutliche Reaktivität für CD 20 und vereinzelt auch für CD 5, so dass letztendlich die Diagnose eines extranodalen Marginalzonen-Lymphoms gestellt werden konnte.

Unter Berücksichtigung der Histologie empfiehlt sich daher die Einleitung einer Polychemotherapie in Kombination mit dem gegen CD 20- positive Zellen gerichteten Monoklonalen Antikörper Rituximab (R-Chop-Schema). Zuvor sollte allerdings nochmals ein komplettierendes Tumorstaging (u.a. CT-Abdomen, Knochenmarksbiopsie) erfolgen.

Funktionell zeigt sich bei Patient allenfalls eine angedeutete periphere Flusslimitierung, eine Einschränkung der Diffusionskapazität oder Oxygenierung ist hingegen nicht zu erkennen.

Gerne sind wir bereit der Patient erneut in unserer Abteilung zur stadiengerechten Behandlung und komplettierenden Diagnostik aufzunehmen, unter oben genannter Telefonnummer kann jederzeit kurzfristig ein Termin vereinbart werden.

Ich danke nochmals für die Vorstellung Ihres Klienten und verbleibe bis auf weiteres.

Marginalzonen-Lymphom

Diagnostik Lungen-Lymphom in Deutschland

Lungen Lymphom

Anamnese

Bei Patient ließen sieh erstmals im Rahmen einer Routineuntersuchung radiologisch kleinere pulmonale Infiltrate beidseits erkennen. Es wurde daraufhin bei Verdacht auf entzundliche Genese eine 10 tagige kalkulierte antibiotische Behandlung mit Moxifloxacin begonnen. Eine ende Januar 2013 durchgefuhrte Computertomographie des Thorax zeigte allerdings weiterhin fleckige, teils nodulare Einlagerungen vor allem im Bereich des rechten Ober- und Mittellappens. Trotz erneuter antibiotischer Therapie ließ sich im Verlauf keine Regredienz der Einlagerungen erzielen.

Klinisch werden von den Patienten keinerlei Beschwerden angegeben, insbesondere werden eine typische B-Symptomatik in Form von vermehrter Nachtschweißneigung, ungewollter Gewichtsverlust, Husten oder eine Belastungsatemnot verneint. An internistischen Vorerkrankungen ist lediglich seit vielen Jahren eine arterielle Hypertonic bekannt.
Patient ist Nichtraucher.

Korperlicher Untersuchunqsbefund

72 jahriger Patient in normalen AZ und (EZ 170 cm, 82 kg). RR 130/80 mmHg, Puis 72/min, regelmaßig, Herztone rein, kein Vitium auskultierbar. Pulmo: seitengleich normal beluftet, frei von Nebengerauschen. Keine pathologisch vergroßerten Lymphknoten palpabel. Keine Beinodeme.

Patholoqisches Labor

Samtliche Parameter des internistischen Routinelabors einschließlich Schilddrusenwerte o.B.

Allqemeine Mikrobioloqie

Im Bronchialsekret kein Nachweis pathogener Keime, keine saurenfesten Stabchen.

EKG

Sinusrhythmus, Herzfrequenz 60/min, Linkstyp, unauffalliger Erregungsablauf. Bodyphlethysmoqraphie:

Vitalkapazitat 4,01 I (+8%), Totalkapazitat 6,79 I (+4%), Residualvolumen 2,78 I (+7%), FEV1 2,60 I (-50/0), FEV1°/oVCmax 64o/0 (-13%), MEF 50 1,83 l/s (-53%), Resistance 0,31 kPa*s/l (+4%).

Beurteilung: allenfalls leichtgradige periphere Flusslimitierung, ansonsten Normalbefund.

Der Ependymom des Hirnventrikels

Der Ependymom des Hirnventrikels

Der Ependymom des Hirnventrikels

Anamnese

Das Kind von der zweiten Gravidität, die beim Bild der Schwangerschaftstoxikose der ersten Hälfte verlief, die ganze Zeit eine Gefahr einer Fehlgeburt, CMV. Die erste Gravidität   – м/а. Beim Geburt war eine Erstickung, eine einfache  Nabelschnurumschlingung. Sie begann sofort zu schreien. Das Gewicht war 3900 gr. Die Länge war 54 cm. APGAR 8/96. Sie wurden am fünften Tag entlassen. Am 9. Tag war  eine akute Darminfektion. Seit dem Geburtstag wurde neurologisch wegen der perinatalen Enzephalopathie betreut.

Altersmäßige Impfung.

Altersmäßige psychomotorischen Entwicklung.

Unter den Vorerkrankungen  – akute virale Atemwege-Erkrankung, Spitzpocken.

Seit dem Jahr 2011 ist krank, als die Kopfschmerzen, Übelkeit, Emesis, Ermüdbarkeit, Erschlaffung, Appetitsabnahme, Unempfindlichkeit  auftraten. Beim Schädel-MRT wurde Appendixkarzinoid des Cerebellums und  4. Hirnventrikel mit kraniospinaler Verbreitung, geschlossener Hydrozephalus festgestellt.

Klinisches Bild der Erkrankung:

Im klinischen Verlauf ist eine hypertensive Symptomatik (Kopfschmerzen, Übelkeit, Emesis), isolierte Emesis, Augenbeben beim Anblick beiseite und nach oben. Es gab keine Fehlstatik und Gangstörung.

Beim Schädel-MRT wurde Appendixkarzinoid des Cerebellums und  Hirnventrikel mit kraniospinaler Verbreitung, geschlossener Hydrozephalus festgestellt.

Behandlungsverlauf:

Bei uns wurde eine Operation “Die Resektion des grossen Tumors des Hirnventrikels mit  kraniospinaler und parastamm- Verbreitung”. Nach der Operation traten eine Koordinationsstörung in rechten Extremitäten, verschiedenes Stehen von Augäpfeln, eine Verstärkung des Augenbebens auf.

In Serien der Schädel – MR-Tomogramm, die im Laufe der ersten 24 Stunden nach der Operation  in Modulen T2, T2-FLAIR, DWi und T1 vor und nach der Kontrastverstärkung durchgeführt wurden, werden postoperative Veränderungen in hinterer Schäddelgrube mit der Kontrastmittelanreicherung allseits des Bettes des herausoperierten Tumors, der dorsalen Oberfläche des verlängerten Markes und des Anfangsteiles des Myelons (bis zum Zahn des Körpers des C2 Wirbels). Ventrikuläres System  ist in allen Abteilungen bedeutend verbreitet,  eine ausgeprägte Luftansammlung in Seitventrikeln ist erkennbar.

Bei der Untersuchung des ganzen Längsschnitts des Rückenwirbels im Modus T1 mit der Kontrastverstärkung sind keine Data für pathologische  Kontrastmittelanreicherung festgestellt, außer der oben genannten Zone.

In der postoperativen Periode sind am 3. Tag Episoden der Verwirrtheit mit halluzinatorischen Elementen und der Schlafstörung. Am 8. Tag wurden die Nahten  abgenommen.

Zum Zeitpunkt der Entlassung ist der Zustand des Kindes befriedigend, es geht selbständig, im neurologischen Status eine Koordinationsstörung in rechten Extremitäten, der Augenbeben in allen Richtungen und verschiedenes Stehen von Augäpfeln bleiben.

Es gibt keine Daten für eine Entzündung.
Hat bekommen: Rispolept, Fenibut, Klonasepam, Dexason, Zefasolin.
HIV – negativ, Lues – negativ, Hepatitis B – negativ, Hepatitis  C – negativ.

Verifizierte Diagnose:

Der Ependymom des Hirnventrikels mit  kraniospinaler und parastamm- Verbreitung.

Histologische Diagnose:

ja.

Obduktionsdiagnose: Der Ependymom mit der Zellkernpolymorphie, Mikrozysten.

Befund und Empfehlungen:

  1. Wird im befriedigenden Zustand unter fachärztliche Aufsicht des Pädiaters, des Neurologen, des Ophthalmologes, des Neurochirurgen am Wohnort entlassen.
  2. Eine Schädel-und Myelon- Kontroll-MRT mit dem Kontrast in 3 Monaten, mit der Beratung im Institut für Neurochirurgie.
  3. Fachärztliche Beratung eines Nuklearmediziners

Probleme der Schwangerschaft

Die vorläufige Anamnese durch die Arzthelferinnen

Лечение миомы в Германии

Die sonographische Untersuchung

Patientin ist heute hier wegen unerfülltem Kinderwunsch, war bei Prof. XXX zur Hormonstatusprüfung: alles ohne pathologischen Befund.

Prof. XXX meint es läge an den Adnexen.

Letzte Periode:xx.xx.xx, bisherige Gravidität:eine, (2011 Abort Abrasio), Hormone:keine, Medikation:keine, bisherige Operationen:2006 zweimal Laparoskopie, Jodallergie.

Anamnese durch Prof YYY

subjektiv beschwerdefrei, keine Hormoneinnahme, Zyklus regelmäßig, aber offenbar schwache Blutung für 2-4 Tage, keine relevante Dysmenorrhoe. Menstruation war früher stärker!! Hatte 2011 eine Cürettage bei missed Abortion, damals Gravidität nach ART(assisted reproduktive Technology), offenbar zweite Invitrofertilisation (oder intracytoplasmatische Spermieninjekton). Klingt nach partiellem Asherman! Partner hat schon 10-jährige Tochter aus erster Ehe. Siehe auch Kernspinresonanzspektroskopie. Befund MRT vom Becken, hier Verdacht auf Endometriose geäußert. Laut Patientin unter Endometriosebehandlung (angeblich Östrogensalbe auf die Bauchdecke und Progesteronpräparat oral…) seien die Myome gewachsen. Offenbar braucht es vor einer ART eine Revision…

Der vaginale Untersuchungsbefund

Speculum:ohne pathologischen Befund, pH-Wert:4,0, Nativpräparat:ohne pathologischen Befund, palpatorische Untersuchung: Uterus:anteflektiert, normal gross, mobil, kein Druckschmerz, Adnexe beidseits:frei, rektale Untersuchung:retrocervikal alles weich, Sakrouterine und Septum rectovaginal, e.t.c. alles frei

Die sonographische Untersuchung (Ultraschall)

siehe Bild (in unseren Unterlagen!) vaginal: Harnblase:unauffällig, Uterus:anteflektiert -normal groß, Endometrium: schön homogen – mittelflach – 4 Millimeter, keine echt relevanten Myome darstellbar, lediglich Vorderwandmyom nach links hin: 2 kleine intramurale Myome – jeweils circa 5 Millimeter, fragliche weitere kleine Myomkeime intramural, subseröses Vorderwandmyom nach rechts hin – circa 12 Millimeter, kein Sekret im Douglas, rechtes Ovar mit Follikel, linkes Ovar nicht eindeutig abgrenzbar.

Procedere

Ausführliches Gespräch. Patientin offenbar durch verschiedene Vorempfehlungen etwas verunsichert. Macht sich vor allem auch Sorgen wegen der Endometriose. Chancen und Risiken zu verschiedenen Therapiemöglichkeiten ausführlich (über 40 Minuten) besprochen. Vorschlag: diagnostische Hysteroskopie zur Endometriumbeurteilung, eventuell vorsichtig lösen von Adhäsionen, falls notwendig Laparoskopie zur Endometriosediagnostik und eventuell  Behandlung (entweder thermische Behandlung oder Exstirpation) und Entfernung der sichtbaren Myome. Keine breite Eröffnung der Uterusvorderwand für die Entfernung von kleinen Myomkeimen!! Viele Fragen. Letztlich kann Patientin sich zu diesem Vorgehen entschließen.

Für weitere Informationen über Probleme der Schwangerschaft gehen Sie zu med. advice.